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06/09/2012

fokus Festival 2012 – Jugendkultur von beiden Seiten der Neiße

Das fokus Festival geht in diesem Jahr in seine siebte Auflage. Der Second Attempt e.V. präsentiert am 8. September auf dem alten Schlachthof in Görlitz eine Plattform für junge Kunst und Kultur aus Deutschland und Polen. Die Industriebrache im Stadtzentrum wird dafür wieder zur Bühne für Streetart, Graffiti und Visuals, Skateboarding und BMX, Breakdance und Parkour, Workshops und Filme, Präsentationen zu Jugendkultur und jugendlichem Engagement in der Region und Musik zwischen Indie und Electro, Rare Grooves und House.

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09/05/2012

Unterwegs zum Mond – 10 Jahre Project: Mooncircle

Project: Mooncircle hat sich seit Tag eins auf eine Reise zum Mond gemacht, um die Grenzen von Musik und Kunst zu erkunden. Immer auf der Suche nach neuen Entdeckungen und Perspektiven. Das im Jahr 2002 gegründete Berliner Plattenlabel ist auf die Nahtstelle von elektronischer Musik und Hip-Hop spezialisiert und steht für eine Mischung aus Instrumental-Hip-Hop, Post-Dubstep und Abstract Electronica. In den vergangenen zehn Jahren hat Project: Mooncircle erfolgreich über 100 Veröffentlichungen von Künstlern aus allen Ecken und Enden der Welt herausgebracht.

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23/02/2012

Flying Music Circus startet in Sachsen

Gestern fiel der Startschuss für das erste sachsenweite Musikprojekt „Flying Music Circus“. Das Projekt ist Ergebnis einer Netzwerkarbeit zwischen Musikinitiativen in Leipzig, Chemnitz und Dresden und unterstützt sächsische Künstler in den drei wichtigsten Bereichen: öffentliche Wahrnehmung, Gigs in anderen Städten sowie Grundwissen zur Musikwirtschaft.

Die musikalische Substanz in der Popmusik Sachsens ist immens. Was den Akteuren jedoch fehlt, sind gewachsene Strukturen, wie sie sich in anderen Bundesländern bereits etabliert haben. Es fehlt an Dienstleistern für Booking und Management, an Institutionen die gezielt und fachmännisch fördern und an Basiswissen, wie man sich auf dem Musikmarkt bewegt. Kurz gesagt: Es fehlt die Musikindustrie. Frei nach dem Motto „Jammern hilft nicht“ haben sich nun die Musikinitiative popoolär! des Kreativen Leipzig e.V., das Bandbüro Chemnitz sowie der Scheune e.V. Dresden zusammengeschlossen, um mit dem gemeinsamen Projekt “Flying Music Circus” Spitzenförderung für die Subkultur zu leisten und deren Struktur langfristig weiter zu entwickeln.

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31/01/2012

Warum 5000 Alben Pillepalle sind

on3 – das junge Radioprogramm des Bayerischen Rundfunks – stellt aktuell in einer Serie die Frage: Warum soll ich noch für Musik bezahlen? Teil 1 widmet sich der “Abmahnindustrie“, mit der große Plattenfirmen, aber auch einzelne Künstler die Selbstbedienungs-Mentalität im Netz bekämpfen wollen.

Wie das ganze aus Sicht der Künstler aussieht, erklärt die Berliner Band Bodi Bill. Die Fans lieben ihre Elektronik-Experimente, ihr letztes Album war ein Liebling der Kritiker, die aktuelle Konzert-Tour ist ausverkauft. Trotzdem können Bodi Bill nicht vom Verkauf ihrer Musik leben – und damit geht es der Band wie vielen Independent-Musikern. Im Interview mit on3 haben Bodi Bill und ihr Label Sinnbus einen seltenen Blick in ihre Finanzen gewährt. Die Zahlen zeigen die Realität des Musikgeschäfts: Die großen Verlierer der Digitalisierung sind die Künstler. Aber hört selbst. Was in der Kasse der drei Musiker hängen bleibt, ist außerdem hier nachzulesen.

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03/12/2011

How to: änder your life.

Anfangen muss man nicht alleine. Unis wissen das. Die besseren zumindest. Und Peter Licht weiß das anscheinend auch, denn er hat sich letzten Sommer bereit erklärt, von der Bauhaus Uni in Weimar im Rahmen eines Seminars verfilmt zu werden. Also seine Lieder, ihr wisst schon. Die Ergebnisse davon lassen sich jetzt auf einem Youtubekanal oder direkt auf peterlicht.de/articles/peterlicht-tv betrachten. Und zwar nicht nur die fertigen Musikvideos zu “Ende der Beschwerde”, “Neue Idee”, “Begrabt mein IPhone” und “Wir Sollten Uns Halten”, sondern auch Zwischenschritte und Teilaufgaben, die auf dem Weg dorthin entstanden sind.

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19/10/2011

How to: keep your spirit.

Wie schwierig es ist etwas anzufangen mit dem Ziel, sich selbst nicht zu verlieren, davon kann die Musikindustrie ein Lied singen. Und dieser Satz ist auch ohne seine Doppeldeutigkeit schon wahr genug. Trotzdem gibt es immer wieder Künstler, die es schaffen, sich auch nach Jahrzehnten des Wachstums noch um sich selbst zu drehen – im positiven Sinne. Und zwar indem sie sich verändert haben. Klingt komisch? Es ist kompliziert…

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